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Annika Staudt


Bildhauerin

Düsseldorf, Deutschland
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2018

Text Folgt


Carlo Clopath


Industrial Designer

Graubünden, Schweiz
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2014

In den Arbeiten des jungen Bündner Industriedesigners spiegelt sich die Kargheit, die wilde, ursprüngliche Natur seiner Heimat wieder. Dem Wunsch, seine Objekte zu berühren, kann man kaum widerstehen; sie haben eine sinnliche, intensive Ausstrahlung. Carlo Clopath’s Objekte schaffen Atmosphäre.

Carlo Clopath, ist ein Schweizer Industrial Designer. 2014 wurde sein Schaffen mit dem Swiss Federal Design Award und dem Kulturförderpreis des Kantons Graubünden ausgezeichnet. Carlo Clopath kann seine Produkte unter anderem in Mailand, Wien, Eindhoven, Tokyo, in Kopenhagen im Designmuseum Danmark oder in der Villa Noailles in Hyères, Frankreich ausstellen.

Fabio Hendry


Industrial Designer

Graubünden, Schweiz
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2018

Nach einer Lehre als Bauzeichner in Kunst- und Brückenbau holte Fabio Hendry die Matura nach und studierte Design in Reykjavik, Zürich und London. Hendry ist Inhaber von Studio Ilio und lebt und arbeitet in London. 2011 rief er mit dem Architekten Arthur Loretz in seiner Heimatgemeinde Sedrun die Stalla Libra ins Leben; ein Heustall für Kunstausstellungen, Konzerte und Lesungen.

Grigo & Pajarola


Jae Yang


Hattern X Umzikim

Seoul, Republik Korea
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2018

Hattern, meaning Happy Pattern, is a product brand that studies deeply about the beauty of Color Ombre & Material Combination. We believe beauty is also a great function if that is gorgeous enough to take your breath away. Hattern is now with the art direction of Jae Yang working between Seoul & Milano under the name UMZIKIM. In Milan design week 2017, we had launched our very first project, Mellow Collection, at Milan's premier gallery “Rossana Orlandi”.

Jonas Niedermann


Laurin Schaub


Keramikmacher

Bern, Schweiz
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2017

Die Keramikarbeiten von Laurin Schaub oszillieren zwischen alltäglichem Gebrauch und der reinen Inszenierung des Objektes. Sie zeigen sich erst verspielt, um sich dann in einer grossen Ernsthaftigkeit zum Gebrauch anzubieten. Sie irritieren mit amorphen Formen und sind doch bis ins letzte Detail kultiviert. Die Oberflächen erinnern an geschliffenen Marmor, Granit oder Edelstein und zeigen, wie versiert der Keramikmacher aus Bern in den verschiedensten Techniken und der Handhabe seines Materials ist. Laurin Schaub arbeitet hauptsächlich mit Porzellan und Ton.

Er leitete über zwei Jahre die Produktion der Firma Linck Keramiks in Worblaufen. Und ist zudem Dozent an der Schule für Gestaltung in Bern. Sein Atelier betreibt er in Bern. 2016 wurde Laurin Schaubs Schaffen mit einer Nomination für den Swiss Design Award belohnt.

Niedermann & Frommelt


Glasmacher & Produktdesignerin

Graubünden, Schweiz
Bayern, Deutschland
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2017

Bonbonieren, Saftpressen oder Zuckerschalen - Niedermann und Frommelts Kleinserien aus Glas unter dem Label Hochform sind für Küche und Wohnung gedacht. Die Objekte bestechen durch klare Linien, kreative Vielfalt und farblich verspielte Details.

Hergestellt werden die Arbeiten von Jonas Niedermann. Der Glasmacher bildete sich nach seiner Ausbildung an der Glasfachschule Zwiesel in Deutschland in renommierten Werkstätten in Dänemark, Deutschland, den USA sowie in Murano und Linz weiter. 2016 erhielt Jonas Niedermann den Kulturförderpreis des Kantons Graubünden.

Christiane Frommelt liess sich in Zwiesel zur Glasgestalterin ausbilden und studierte anschliessend in Deutschland Produktegestaltung. Das Label Hochform gründeten der Glasmacher und die Produktedesignerin 2014 in Nürnberg.

Plueer Smitt


Designer

Zürich und Basel, Schweiz
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2014

Die beiden Schweizer Designer Dominic Plueer und Olivier Smitt spielen mit dem Vertrauten und dem Unbekannten. Sie unterlaufen mit ihren Arbeiten Vorurteile und Automatismen, die wir im Laufe der Zeit gegenüber Alltagsgegenständen entwickelt haben. Das führt zu überraschenden neuen Formen.
Plueer Smitts Stücke sind leise und fremd, Vergangenheit und Zukunft und sie erleben zudem eine Beseelung. „Das Produkt will erfahren und nicht bloss erkannt werden“, schreiben die beiden Designer über ihre Arbeiten. Und klar: „Material und Verarbeitung müssen stimmen, soll ein Produkt eine längere Existenz haben.“

Serge Borgmann


Möbelmacher

Graubünden, Schweiz
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2014

Schöne Möbel sind das Ziel des Bündner Möbelmachers Serge Borgmann. Seine Arbeiten wirken schlicht und unaufdringlich. Indem Borgmann mit traditionellen Verarbeitungstechniken experimentiert, verleiht er ihnen zudem eine Prägung von verspieltem Trotz.

Hinter der Eleganz der Einfachheit von Borgmanns Einrichtungsgegenständen steht ein langwieriger, schöpferischer Prozess vom Entwurf bis zur Praxis. Für den gelernten Hochbauzeichner und Schreiner sind Möbel Ausdruck von Architektur aber auch Ausdruck einer Geisteshaltung. Eine wichtige Rolle spielen ihm die Eigenheiten von Ur-Materialien wie Holz und Leder. Bei der Anwendung dieser Materialien sucht er nach modernen Übersetzungen von traditionellen Verarbeitungstechniken.

Serge Borgmann, 1971 geboren, lebt und arbeitet in Chur. Bereits 2004 wurde er mit einem Förderpreis der Stiftung Bündner Kunsthandwerk ausgezeichnet.

Studio ilio


Industrial Designers

London, Grossbritannien
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2018

Mit ihrer Design Agentur „Studio Ilio“ konzentrieren sich Fabio Hendry und Seongil Choi aus der Schweiz und Südkorea auf die Erforschung von neuen Materialien und Herstellungsprozessen. Die beiden wollen wissen, wo die Grenzen zwischen Handarbeit und industrieller Herstellung liegen. Für ihr Produktionsverfahren nutzen sie Nylonpulver, ein Abfallprodukt aus der 3-D-Druckerei. Die Objekte von Studio Ilio oszillieren zwischen Einrichtungsgegenständen, Skulpturen und Installationen.

Ueli Frischknecht


Schreiner und Entwerfer

St. Gallen, Schweiz
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2016

Ueli Frischknecht ist Entwerfer und Handwerker. Er konzipiert und fertigt Dinge und gestaltet Räume. Oft in verschiedenen Rollen, als Schreiner, Zimmermann oder Architekt und Designer und oft in Zusammenarbeit mit Architekten, Designern und Kunsthandwerkern. Es entstehen Möbel auf Mass und Prototypen für Kleinserien. Aber auch Ausstellungen, Räume zum Wohnen, zum Arbeiten oder zum Feiern.

Anfänglich der Architektur zugewandt, entschied sich Frischknecht für eine Lehre als Zimmermann und machte sich ein Jahr nach Lehrabschluss selbständig. Anfänglich gestaltete er Möbel und Innenräume. Es folgten grössere Umbauten und Rauminstallationen sowie 2011 die Wanderbühne "Ledi" für das 500-Jahre-Kantonsjubiläum Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden.

Ueli Frischknecht lebt und arbeitet in St.Gallen.
Werkbeitrag Angewandte Kunst und Design Kulturstiftung Appenzell Ausserrhoden 2009
Wettbewerb 1. Preis Wanderbühne, Festarchitektur AR*AI 500 Jahre Jubiläum 2011
Auszeichnungen bei Handwerk und Form, Werkraum Bregenzerwald 2012 und 2015

Portrait: Jürg Zürcher, Fotograf

Yuiko Shigeta


Architektin

Osaka, Japan
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2017

Ein tiefes Verständnis der Materialität bildet die Grundlage für Yuiko Shigeta's Arbeit. Während einige Werke eine Antwort auf die Spezifität kultureller Kontexte beinhalten, folgen andere einfach der Art des gegebenen Materials. Zu letzteren gehört die Holzsschale für OKRO. Die meisten Arbeiten sind das Ergebnis von Shigeta's eigenen handwerklichen Fertigkeiten.

Shigeta studierte in Kyoto 2003-2008 Kunst und zog in die Niederlande, um dort Design an der Design Academy Eindhoven 2012-2017 zu studieren. Nach der Ausbildung in Eindhoven brachte sie ihre Bewunderung für die Architektur für ein Jahr ins Atelier Peter Zumthor in Haldenstein. Gegenwärtig arbeitet sie mit dem Studio Anne Holtrop in Bahrain zusammen, als Leiterin der Modellwerkstatt.

Zumbühl Birsfelder


Weber und Textildesigner

Graubünden und Bern, Schweiz
Zusammenarbeit mit OKRO seit 2017

Die Kunst des Unperfekten

Seit bald 20 Jahren stehen der Textildesigner Hugo Zumbühl und der Kunsthandwerker Peter Birsfelder in einer Symbiose und schaffen aus den unterschiedlichsten Ausgangsstoffen Teppiche. Ihre unersättliche künstlerische Neugier gilt der Struktur von Materialien. Papier, Jutesäcke, Militärdecken, Stoffresten, Fahrradschläuche, Kamelhaar und Schafwolle haben die beiden schon verwoben und miteinander kombiniert. In der Einfachheit und dem Ursprünglichen liegt der Kern ihres Schaffens. Transparenz bei der Produktion, Nachhaltigkeit bei der Materialwahl und ein sinnvolles soziales Engagement bei der Herstellung ihrer in der Schweiz von Hand gewobenen Teppiche sind für Birsfelder und Zumbühl grundlegend. Ihre Arbeiten wollen mit Hand und Fuss ertastet werden.

Zumbühl und Birsfelder wurden in der Schweiz und in Deutschland mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Design-Preis Schweiz.